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Erfahrungsbericht

 

Der tägliche Einsatz für Kinder und Jugendliche darf nicht zum Aktionismus werden. Nur wer weiß, was er tut, tut es gut. Deshalb arbeitet das Kinderbüro eng mit Instituten, Hochschulen und Experten-Projekten zusammen.

1993 machte das Kinderbüro als eine der ersten Einrichtungen auf die starke Zunahme von Kinderarmut aufmerksam - und legte genaue Zahlen vor: Nicht mehr die ältesten Menschen sind die Hauptbetroffenen der Armut, sondern immer mehr Kinder müssen mit ihren Eltern von Sozialhilfe leben.

Es folgten viele vom Kinderbüro initiierte Tagungen zu Problemen von Flüchtlingskindern, Kinderrechten, Partizipationsmodellen usw. Das Kinderbüro führt eigene Recherchen durch und erstellt Informationsbroschüren und Filme.

Häufig nehmen die MitarbeiterInnen des Kinderbüros als Referenten an Symposien teil - zum Beispiel bei Kinderärzten und Architekten -, um interdisziplinär für Kinderinteressen einzutreten und an Verbesserungsmodellen zu arbeiten.

Vor allem aber ist dem Kinderbüro der direkte Dialog mit den Kindern wichtig, um authentisch zu erfahren, wie sie die Lebenssituation selber einschätzen. Die Blitzlicht-Umfragen, an denen sich bis zu 300 Kindern beteiligen, geben wichtige Hinweise für ein realitätsnahes Engagement.

Alle zwei Jahre legt das Kinderbüro einen Erfahrungsbericht vor: demografische Daten und Analysen zur Lebenssituation von Kindern sowie Empfehlungen aus Sicht des Kinderbüros für zukünftige Planungen.

Mit der Grundlage der Frankfurter Kinderumfrage 2008, durchgeführt von Prosoz Herten ProKids Institut, entstand ein Erfahrungsbericht, der sich speziell mit möglichen Auswirkungen von Armut bei Kindern beschäftigt .

Hier stehen zum download bereit:
Kinderbericht 2014 und die Kinderumfrage 2014 zum Thema "Beteiligung im schulischen Umfeld" (ca. 1,3 MB)
Kinderbericht 2012 (1,7 MB ) - Kinderumfrage zum Thema gewaltfreie Erziehung
Kinderbericht 2010 (111 KB ) 
Kinderumfrage 2008 (1,8 MB) und der Erfahrungsbericht 2008 (95 KB).