Was ist das eigentlich?

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Kinder haben viel Phantasie und brauchen eine kinder- und familienfreundliche Umwelt.
Planungen von Erwachsenen dauern oft lange - und wenn sie umgesetzt werden, ist die ursprüngliche Idee manchmal nicht wieder zu erkennen. Deshalb unterstützt das Kinderbüro Kinder und Jugendliche schnell und unbürokratisch, stärkt ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, um sie zu ermutigen, sich selbst aktiv für ihre Interessen einzusetzen.

zielDas Kinderbüro wurde 1991 als kommunale Interessenvertretung für Frankfurter Kinder eingerichtet. Die 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie zahlreiche Erwachsene, die ehrenamtlich mitarbeiten, schalten sich dort ein, wo es um das Ziel einer kinderfreundlicheren Stadt geht.



Das Kinderbüro hat Sonderkompetenzen:

Unmittelbares Vortragsrecht bei allen Dezernentinnen und Dezernenten sowie die Möglichkeit, auf kommunale Planungen einzuwirken, bieten wichtige Voraussetzungen, Kinderinteressen bei städtischen Planungen zu berücksichtigen und durchzusetzen. Eine Vielzahl von Projekten konnte vom Kinderbüro bereits umgesetzt werden. Vieles ist noch zu tun. Dabei sind wir auf Unterstützung, Hilfe und Kooperation angewiesen.

Wir bieten Kindern eine Plattform.

Das Kinderbüro vermittelt Hilfe zur Selbsthilfe. Wir verwalten nicht den Notstand, sondern ändern die Ausgangssituation.

buttonDas Kinderbüro vermittelt positive Erfahrungen.
buttonDas Kinderbüro macht Missstände und Probleme öffentlich.
buttonDas Kinderbüro appelliert an das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
buttonDas Kinderbüro vertritt Kinderrechte als Querschnittsaufgabe.
buttonDas Kinderbüro ist parteilich für Kinder.
buttonDas Kinderbüro unterstützt alle städtische Ämter und Institutionen, die sich für Kinder einsetzen und arbeitet
buttonmit engagierten Einzelpersonen und Gruppen zusammen.
buttonDas Kinderbüro kooperiert mit allen, die für Kinder eintreten.

Das Kinderbüro in Zahlen:

* Mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche haben sich seit 1991 an den Projekten und Aktionen des Kinderbüros beteiligt.

* 10 Spielschiffe sind bisher in Behörden vor Anker gegangen.

* 15 betreute Kinderzimmer wurden in Notunterkünften für Flüchtlingskinder eingerichtet.

* Gemeinsam mit Kindern hat das Spatz-Projekt 60 Spielplätze gebaut, in 30 verschiedenen Stadtteilen.

*Über 500 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Kinderbüro in den vergangenen Jahren unterstützt.

* Über 1000 Presseberichte (TV und Print) haben die Arbeit des Kinderbüros dokumentarisch begleitet - lokal und überregional.

* 37 Kinderstadtteilpläne geben kindgerecht Auskunft über 441 Spielplätze und 134 Bolzplätze.

* In 15 Kinderanhörungen und -parlamente haben Kinder ihren Wünschen und Bedürfnissen Ausdruck verliehen.

* 35 Kinderbeauftragte vertreten in Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro die Interessen der Kinder in den Frankfurter Stadtteilen.

* 50 Diskussionsveranstaltungen mit und über Kinder machten ihre Anliegen deutlich.

* Innerhalb von 5 Jahren konnte in 750 Nachteinsätzen bei akuten Krisen interveniert werden.

* Zu unterschiedlichsten Themen fanden 100 Workshops statt.

* 8000 Kinder und Jugendliche haben die Ausstellung "@-kids - Zukunftsvisionen von Kindern und Jugendlichen" gesehen.

* Frankie hat bisher 30 Restaurants das Prädikat "kinderfreundlich" verliehen.

* Für 300 Kinder sind Förderpatenschaften vermittelt worden.

* Auf der 1. Frankfurter Familienmesse konnten wir mehr als 5000 Besucher begrüßen.

* viele Spenden, Stiftungsgelder, Gelder aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" sind direkt in Kinderprojekte geflossen.